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Servus and herzlich willkommen! |
deutschtreffen.de ein zwangloser Zusammenschluss deutschsprachiger Partygänger Join us for an evening of total immersion - in fine German beer and sparkling conversation. Immer lebhaft, immer gesellig. Find out why your friends all want to learn German. Quite simply the largest German-speaking social club in America.
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zufälliges Foto / random photo |
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Was spielt? |
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Fri May 09, 2008 @08:00PM Notes on Marie Menken, ein Film im ACF |
Fri May 09, 2008 @06:00PM I am from Nowhere , ein Film im ACF |
Mon May 12, 2008 @06:30PM Gegend die Wand, ein Film von Fatih Akin (2004) im Goethe Institut |
Wed May 14, 2008 @06:00PM Eröffnungsparty der Ausstellung On Water von Jeff Beer im Konsulat |
Thu May 15, 2008 @07:00PM monatliches Treffen |
Fri May 16, 2008 @06:30PM Crossing the Bridge, ein Dokumentarfilm von Fatih Akin (2005) im Goethe Institut |
Wed May 28, 2008 @06:00PM Eröffnungsparty der Ausstellung, Brot und Fussball, im ACF |
Thu May 29, 2008 @07:30PM Konzert: Argento Ensemble, im ACF |
Fri May 30, 2008 @06:00PM Elf Minuten, ein Film aus Österreich im ACF |
Thu Jun 05, 2008 @07:00PM NYC German Culture Meetup |
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Newsticker |
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tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD
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tagesschau.de |
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Birma: Hilfe läuft weiter, aber kommt sie an?
Das Welternährungsprogramm will am Samstag nach einem vorübergehenden Stopp wieder Hilfsgüter nach Birma fliegen. Doch es bleibt unklar, ob die Güter ankommen. Die Generäle der Militärjunta akzeptieren die Lieferungen, bestehen aber darauf, sie selbst zu verteilen.
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Kommentar: Uno ist zur Hilfe verpflichtet
Angesichts der Arroganz und Menschenverachtung des Militärregimes in Birma, muss die internationale Staatengemeinschaft eingreifen, meint ARD-Korrespondent Bernd Musch-Borowska. Falls die Uno sich nicht auf Rettungsmaßnahmen einigen könne, habe sie ihre Existenzberechtigung verloren.
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Hisbollah erobert weite Teile Beiruts
Die libanesische Hisbollah hat bei Kämpfen gegen Regierungsanhänger sunnitische Teile der Hauptstadt Beirut unter ihre Kontrolle gebracht. Bei den Gefechten sind mindestens 15 Menschen getötet und 60 weitere verletzt worden.
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Rekord-Spritpreis zu Pfingsten: Super kostet jetzt 1,50 Euro
Vor dem langen Pfingstwochenende sind die Spritpreise an den Tankstellen in Deutschland auf Rekordwerte gestiegen: Für den Liter Superbenzin müssen Autofahrer im Durchschnitt 1,50 je Liter hinblättern. Auch Diesel ist so teuer wie nie. Und ein Ende der Preisjagd ist nicht in Sicht.
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Bundestag: Opposition kritisiert Diätenerhöhung
Die Opposition läuft Sturm gegen die geplante Diätenerhöhung. Im Bundestag sprachen Abgeordnete von FDP, Grünen und Linkspartei von einer maßlosen Selbstbedienung. Auch SPD-Abgeordnete kündigten Widerstand an. Die meisten Koalitionsabgeordneten verteidigten den Plan.
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inoffizieller Bericht der Skireise, 8. bis 9. März 2008 |
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Geschrieben von Patrick T. Finegan
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13.03.2008 |
Dank Norina und Ted und trotz schlechten Wetters war die Skireise ein großer Erfolg. Abermals haben unsere strapazierfähigen zäh-wie-Leder-Abenteurer den größten Berg Vermonts erobert. Es war wie jedes Jahr: Wir kamen, wir sahen, wir siegten.
Aber diesmal kämpften wir nicht nur gegen die Schneegötter und Buckel, sondern auch gegen die Sintflut. Es regnete am Samstag so stark, dass wir alle hätten ertrinken können, wären wir am Fuße einer Piste ausgerutscht. Aber wie der Zufall es wollte, überlebten wir diese Lebensgefahr und die Schneedecke war noch rekordtief. Dann folgte am Samstagabend bitterer Frost, wüster Wind und ein leichtes Puderschneegestöber, die zusammen sicherstellten, dass jede Abfahrt am folgenden Morgen ein wildes lebensgefährliches Unterfangen war, denn die kleine Puderdecke versteckte jede Spur der gefrorenen, steinharten Furchen und Spurrinnen, die wir am Samstag geschnitten haben. Trotzdem erlitten wir nur eine einzige Gehirnerschütterung und nur ein paar größere Quetschungen. Persönlich empfand ich den Zustand perfekt für ein Weltcup-Rennen, und genoss den Sonntag vollständig.
Alles in Allem war das Wochenende prächtig. Wir tranken acht Kisten Gaffel-Kölsch, sangen zahllose deutsche Lieder, feierten bis in die frühen Morgenstunden und lernten alle unsere Mitfahrer ein bisschen besser kennen. Es schneite den ganzen Sonntag, stufenweise verminderten sich der Wind und die Kälte, und es war zwar traurig, den Berg zu verlassen. In vielen Jahren habe ich erfahren, dass der schlimmste Skifahrtag besser ist als der beste Arbeitstag.
Deshalb planen wir zwei zusätzliche Ausflüge. Zuerst veranstalten meine Frau und ich wie jedes Jahr eine Schlittschuhlaufparty, wozu alle Mitglieder herzlich eingeladen sind, sofern sie vorher auf der Wollman-Eisbahn wirklich Schlittschuh gelaufen sind. Die Party wird am Mittwochabend, 26. März in meiner Wohnung stattfinden. Die Einzelheiten werde ich dieses Wochenende als Event auf die Meetup-Webseite veröffentlichen.
Weiterhin planen wir unseren zweiten Wildwasser-Rafting-Ausflug, diesmal spät im April, noch mal im Quellgebiet des Hudsons. Wie letztes Jahr recherchiert Ted Snyder unsere Optionen. Weitere Information wird in Kürze folgen |
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Letzte Aktualisierung ( 13.03.2008 )
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Braucht deine Familie ein Au-Pair, entweder hier oder im Ausland? |
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Geschrieben von Patrick T. Finegan
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13.03.2008 |
Anna Eichorn wohnt seit langem in Düsseldorf und ist seit langem eine Freundin. Hauptberuflich führt sie eine Au-Pair Agentur, http://www.au-pair-eichhorn.de/i_wir.htm. Die meisten Kunden sind deutsche Familien und die meisten Au-pair-Mädchen sind aus Spanien, Brasilien und Osteuropa, aber manchmal ist die Lage umgekehrt. Auf jeden Fall hat sich die Konkurrenz in letzter Zeit verstärkt, und Anna bat mich, die Werbetrommel für ihre verschiedenen Dienstleistungen zu rühren.
Zuerst ist Anna eine erfahrene Au–Pair-Agentin, die seit 1997 Dutzende von Au-pair-Mädchen mit deutschen Familien paarte. Falls Du deutsche Freunde oder Verwandte hast, die nach Au-pair-Mädchen suchen, kann Anna ihnen aller Wahrscheinlichkeit nach helfen. Zurzeit kann sie durch Partneragenturen auch Familien in England, Irland, Dänemark, Norwegen, Niederlande, Belgien, Österreich, Spanien, Frankreich und Italien dienen. (Und in Amerika? Lies weiter…)
Zweitens hat Anna ein kleines Gästezimmer (15 qm) mitten in Düsseldorf, das sie kurz- oder langfristig vermieten will.
Drittens bietet sie ein Sprach- und Aufenthalts-Paket an, wodurch sie dem Hausgast preisgünstigen Privatsprachunterricht geben könnte. Anna beschrieb den Pakethandel wie folgt:
„[W]enn jemand zum Deutschlernen nach Düsseldorf kommen möchte, könnte er bei mir wohnen und … Deutschunterricht kann ich für [ihn oder] sie organisieren. Wir haben Intensivkurse bei der Volkshochschule…, auch preislich sind die ASG und das Sprachcafe (es gibt noch mehr). Wenn man beim Sprachcafe Unterricht mit Zimmer zahlt, ist das sehr teuer. Man kann auch … bei mir Unterricht nehmen, schließlich habe ich jahrelang Deutsch unterrichtet. Habe jetzt einen Privatschüler, der nach 2 Jahren wieder gekommen ist.“ Das ist alles, abgesehen von der Frage, ob sie Familien hier in den Vereinigten Staaten helfen kann. Bezüglich dieser Frage fragt sie uns:
„Kennt jemand von euch in NY eine etwas unbürokratische Au–Pair-Agentur, die mit mir zusammen arbeiten würde? Ich kenne eine, die schrecklich bürokratisch und so hoch in ihren Anforderungen ist, dass ich mich frage, ob das wirklich notwendig ist. Sie akzeptieren auch keine jungen Männer. Also an wen von euch könnte ich mich wenden? Oder gibt es ein gutes amerikanisches Internetportal?“ Leider habe ich keine Erfahrungen mit Au-Pair-Agenturen und kann ihre Fragen nicht beantworten. Aber falls Du etwas darüber sagen kannst, wird es sie sicher freuen. |
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Letzte Aktualisierung ( 13.03.2008 )
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Geschrieben von Patrick T. Finegan
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23.12.2007 |
Ich habe mich von meinem alten Freund dem Kater endlich erholt und möchte mich bei Euch herzlich für Eure Hilfe und Gesellschaft am Donnerstagabend bedanken. Zusammen haben wir $460 für die Hilfsorganisationen "Save the Children" und "America's Second Harvest" aufgebracht. Die Party war nach allem was ich las und erfuhr großer Erfolg.
Ich weiß, dass die Weihnachtszeit für viele New Yorker, deren Familien Hunderte oder Tausende Meilen weit entfernt leben, schwer zu ertragen sein kann. Ich kann sie nicht zählen, die viele Leute die mir einmal gesagt haben, dass die Weihnachtszeit die einsamste Zeit des Jahres ist, weil sie sie daran erinnert, wie entfernt ihre Familien oder Geliebten sind.
Obwohl ich nicht sagen kann, dass unsere kleine Gruppe je eine echte Familie ersetzen könnte, bin ich sicher, dass Ihr die größte Ähnlichkeit mit einer Großfamilie habt, die ich je in dieser Stadt gefunden habe. Ich danke Euch ganz herzlich dafür und hoffe ernsthaft, dass dieses Gefühl mindestens teilweise von Euch geteilt wird.
Mele Kalikimaka me ka Hau'oli Makahiki Hou!
P.S.: Die folgenden Kleidungsstücke wurden Donnerstagabend versehentlich in der Lounge Madame X vergessen. Gott sei Dank beinhalten sie keine Unterhosen.
- ein Banana Republic Pullover aus Schafswolle, Größe M
- ein Oscar de la Renta Pullover aus Baumwolle, Größe M
- einen Pashmina Schal aus Kaschmirwolle und Seiden
- einen Schal aus lose zusammenhängendem lilafärbigem Strickgarn
Schreib mir, wenn Dir solch ein Kleidungsstück fehlt. Ich werde bis 31. Dezember in New York bleiben, dann machen die Familie und ich Urlaub.
I would like to thank everyone who helped make our Christmas party last Thursday a success -- the staff at Madame X, our volunteer greeters and organizers, those who brought food, and those who simply brought a warm smile. 120 name tags were distributed, every last bottle of Jever and Gaffel was consumed, and we raised $460 for the relief orgnizations, Save the Children and America's Second Harvest. It was a really nice party.
Several clothing items were left behind:
- a Banana Republic lamb's wool sweater, size M
- an Oscar de la Renta cotton sweater, size M
- a Pashmina scarf
- a loosely knit scarf, mostly lilac with bits of green and orange
I'll be around until December 31st if you would like to claim them.
Mele Kalikimaka me ka Hau'oli Makahiki Hou |
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Letzte Aktualisierung ( 29.12.2007 )
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